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©  2019  Markus Gut

smarTeco 

smarteco denken  –  SmarTeco-Thinx (die Gegenstände) verwenden

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Werken und Wirken mit Sprache, Inhalt – und anderen Rohstoffen. So steht es auf meiner Visitenkarte.

Und so assoziert es mein Logo, das Einhergehen von Fein- und von Feststofflichem – von Leichtflüchtigem, Gedanken und von handfesten Werkstoffen.

smarTeco als Denkweise ist als Grundprinzip entstanden in meiner Zeit als selbständiger Künstler und Bühnenartist.

Die selber entwickelten und gebauten Requisiten, mit welchen man auf Gedeih und im Falle von Feuerzauber auch Verderb die Welt der Bühnenbretter bespielt, mussten zweihundert Prozent verlässlich sein. Aber auch transportfreundlich und -resistent, flink im Aufbau, reparierbar und nicht zu letzt leicht und feinjustierbar. Aus diesem Bedarf entwickelten sich Konstruktionsweisen, die systemische Anforderungen mit höchster Funktionalität knallhart (selektiv) zu verbinden und erfüllen hatten. So wuchs aus einer Dringlichkeitt ein Prinzip, das sich quasi selber als smarTeco etablierte und outete. Ich akzeptierte es, gerne.

Die Denkansätze sind ressourcenschonend